Gedächtniskirche

Nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Gedächtniskirche 1957 neu aufgebaut. Wie die Rosenbergkirche ist sie eine Vertreterin  der „Zweiten Moderne“ mit zahlreichen denkmalwürdigen Details im Inneren und Äußeren. Als Kirche im Grünen tritt der Baukörper hinter Bäumen und hinter einem großzügigen Kirchvorplatz zurück. Und bildet  mit seinem großzügigen Innenraum und den vielfältigen Bau- und Gestaltungselementen Platz für über 800 Personen. Besonderer Schwerpunkt ist die auf Helmuth Rilling zurückgehende  vielfältige kirchenmusikalische Ausrichtung mit verschiedenen Ensembles und einem umfangreichen Konzertprogramm.