Einführung in die neuen Wochenlieder und die neue Perikopenordnung

Mittwoch, 24. Oktober | 19.30 Uhr | Rosenbergkirche

 

Zum 1. Advent 2018 wird in unserer Landeskirche die neue „Ordnung  gottesdienstlicher Texte und Lieder“ in Kraft treten. In ihr ist geregelt, welche Texte aus der Bibel an einem bestimmten Sonn- oder Festtag im Gottesdienst gelesen werden und welche Texte Grundlage der Predigt sind. Jeder Sonntag hat ein geistliches Leitmotiv, seinen besonderen „Klang“. Dieser kommt nicht nur in den biblischen Texten zur Sprache sondern auch in Liedern. Jedem Sonn- und Festtag werden zukünftig zwei Lieder zugeordnet, die in einem besonderen Zusammenhang mit den jeweiligen biblischen Texten stehen. Neu wird sein, dass etwa die Zahl alttestamentlicher Texte vervielfacht wurde und insgesamt wird es eine größere Vielfalt von biblischen Büchern und Themen geben.

 

Um uns in die neue Perikopenordnung und in die Wochenlieder einzuführen, haben wir einen Spezialisten eingeladen: Bernhard Leube, Theologe, Kirchenmusiker, Lehrer an der Hochschule für Kirchenmusik in Tübingen

Herr Leube wird uns kurz in die neue Perikopenordnung einführen, doch dann gehen wir gleich in die Praxis. Wir singen und lernen neue Wochenlieder kennen und ihre Bedeutung für den jeweiligen Sonntag. Es wird, das versprechen wir Ihnen, ein kurzweiliger, musikalischer Abend! Herr Leube wird uns auch zum Gespräch einladen, etwa: Warum wurde gerade dieses spezielle Lied ausgewählt? Gefällt es mir?

Musikalisch mitgestaltet wird der Abend von Sandra Schadow (Gesang), Rüdiger Ekert (Gitarre) und Georg Amon (Klavier).

 

… und noch ein Grund sich zu freuen

Bereits seit einigen Jahren singen wir mit großer Freude aus dem kleinen Liederbüchlein „Wo wir dich loben, wachsen neue Lieder“. Nun wird zum Advent ein Fortsetzungsband erscheinen. Das Büchlein ist fest gebunden und um viele neue Lieder erweitert. In unseren Kirchen werden die neuen Liederbücher ausliegen und wir werden fleißig daraus singen. Gottesdienste, in denen die neuen Lieder im Mittelpunkt stehen, sind geplant.

Heidi Essig