Die Passions- und Osterzeit

Mit Passion bezeichnet man die Leidensgeschichte Jesu, die in den Evangelien geschildert wird. In der Passionszeit, den 40 Tagen vor Ostern, erinnern sich Christen an die Geschehnisse:Jesu Einzug in Jerusalem, die Verurteilung Jesu, Verrat und Kreuzigung, aber auch das letzte Mahl, das Abendmahl mit den Jüngern. Die Passionszeit wird auch Fastenzeit genannt, da viele Christen fasten oder sich Zeit nehmen für Besinnung und Gebet.

Sie endet mit dem Osterfest, dem ältesten und wichtigsten Fest der Christenheit,  an dem Christinnen und Christen die Auferstehung Jesu feiern.

 

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Gottesdienste in der Passionszeit

Abendgebete in der Passionszeit und Abendmahlsfeier an Gründonnerstag

 

Donnerstags | 19 Uhr | Anbausaal der Gedächtniskirche

Wir laden ein zu einer halbstündigen Andacht. Lieder, Stille, Andacht und Gebet sollen der Weg sein, Jesu Weg nachzuvollziehen. Bis zu seinem Ende hielt er an der Wahrheit fest. Unter dem Thema „Mal ehrlich!“ gibt es Impulse auf unserer Suche nach der Wahrheit.

 

21. März: Sich selbst nicht belügen (Pfarrerin Wenzlaff)

28. März: Die Wahrheit suchen (Pfarrerin Essig)

  4. April: Ehrlich zueinander sein (Stadtdekan Schwesig)

11. April: Die Wahrheit erwarten (Pfarrerin Essig)

 

Den Abschluss bildet die „Nacht der verlöschenden Lichter“ an

Gründonnerstag, 18. April | 18.30 Uhr | Gedächtniskirche

mit Abendmahlsfeier.

Liturgie: Pfarrerin Barbara Wenzlaff.

 

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Familiengottesdienst am Palmsonntag

Palmsonntag, 14. April | 9.30 Uhr | Gedächtniskirche

 

Überschwängliche Freude bricht aus, als Jesus in Jerusalem einzieht.

 

Die Kinder- und Jugendtheatergruppe der Gemeinde unter der Leitung der Theaterpädagogin Stefanie Bröckl und der Kindheitspädagogin Manon Hettrich gestaltet den Gottesdienst zusammen mit Pfarrerin Barbara Wenzlaff.

 


Karfreitag mit dem Figuralchor

Karfreitag, 19. April | 9.30 Uhr | Gedächtniskirche

Der Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl wird musikalisch umrahmt von französischer geistlicher Musik: Zu Gehör kommen der Cantique de Jean Racine von Gabriel Fauré und die Messe in e-Moll von Léonce de Saint-Martin für Chor und Orgel.

Figuralchor der Gedächtniskirche, Kristina Vilotševa – Orgel

Alexander Burda – Leitung

Liturgie: Stadtdekan Søren Schwesig.

Andacht zur Todesstunde

Karfreitag, 19. April | 15 Uhr | Rosenbergkirche

Stille, Gebet und Musik prägen diese Andacht.

Zu hören sind Stücke aus Ernst Peppings Sammlung böhmischer Lieder.

Der 1981 in Berlin verstorbene Pepping gilt als wichtiger Erneuerer der deutschen Orgelmusik.

Für Kantor Georg Ammon haben die Werke Peppings bleibenden Wert, denn sie haben eine eigene und unverwechselbare Tonsprache, die sich immer an die Zuhörer richtet.

Klavier: Georg Ammon

Liturgie: Pfarrerin Heidi Essig.

 

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Ostergottesdienste

Osternacht und Osterfrühstück 2019

Ostersonntag, 21. April | 5 Uhr | Gedächtniskirche

 

Das Feiern in der Dunkelheit gehört zum Ostermorgen, denn es geht darum, die Botschaft von der Auferstehung nicht nur zu hören, sondern mit allen Sinnen zu spüren. Stille, Lesungen, Gesänge und ein kleines Licht, das dann den Kirchraum erleuchtet, gehören genauso dazu wie die gemeinsame Feier des Abendmahls. Die Trauer um den Tod Jesu soll der Freude über das Leben weichen.

Mit dem ersten Morgenlicht warten auf die Gemeinde vom Kirchturm her das Choralspiel des Posaunenchors und das traditionelle Osterfrühstück im Gemeindehaus.

Der Gottesdienst wird von einem Team unter der Leitung von Pfarrerin Wenzlaff gestaltet.

 


Ostern – Kleine und Große feiern gemeinsam das Fest des Lebens

Ostersonntag, 21. April | 10 Uhr | Rosenbergkirche

 

„Hase, Lamm und Ei“ lautet das Thema. Wir teilen die Osterfreude, auch in dem wir miteinander das Brot brechen.

Elisabeth Klemm (Querflöte) und Lutz Stephan (Orgel) spielen festliche Musik. Mit Pfarrerin Heidi Essig.

Gemeinsamer Meditations-Gottesdienst

Ostermontag, 22. April | 9.30 Uhr | Gedächtniskirche

 

Zum Greifen nahe - und doch unerreichbar ist Jesus am Ostermorgen für Maria Magdalena. Der Maler Fra Angelico hat das eingefangen. Mit dem Bild zur Hand beschäftigt uns die Frage, dass Gott so nah, letztlich aber nicht zu greifen ist.

Mit Pfarrerin Heidi Essig.