Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem KV 626

 

Sonntag, 25. November | 18 Uhr | Rosenbergkirche

 

Was soll man schreiben über eines der berühmtesten Stücke der Musikgeschichte? Vielleicht genügen einige Zitate: „Hoffnungslos und hoffnungsvoll zugleich. Das Requiem trägt alle Emotionen in sich, die den Menschen angesichts des Todes ereilen: Angst, Wut, Verzweiflung Traurigkeit, Hoffnung, Trost. Ein Kaleidoskop menschlicher Empfindungsfähigkeit. Und ein Wechsel zwischen Persönlichem und Überpersönlichem: den Gefühlen des Menschen auf der einen, dem jüngsten Gericht auf der anderen Seite. Vielleicht ist es das Menschliche, was dieses Requiem so groß macht. Es ist keine Musik aus einer anderen Welt, keine jenseitige Schönheit. Kein heller, himmlischer Klang. Mozart verzichtet auf die hohen Holzbläser, es ergibt sich ein weicher, dunkler Klang. Es ist Erdenmusik - für die, die sterben müssen und für die, die bleiben müssen, den Verlust erleiden.“ (Uta Sailer

 

Mitwirkende

 

Maren Jacob, Sopran;

Rebekka Neetz, Alt;

Johannes Petz,Tenor

Steffen Balbach – Bass;

Instrumentalisten

Chor der Johannes- und der Rosenbergkirche