Die Fusion ist nun beschlossene Sache

In ihren Juni-Sitzungen haber die beiden Kirchengemeinderäte von Gedächtnis- Rosenberg und der Waldkirchengemeinde einstimmig beschlossen, eine Fusion der beiden Gemeinden anzugehen. Hier erfahren Sie mehr.

Unsere Gemeinde und die Waldkirchengemeinde sollen zusammenn gehen

Mancher Leser und manche Leserin erinnern sich, einst gehörten die Gedächtniskirche und die Waldkirche zusammen.Es war wie bei Familien, irgendwann werden die Töchter größer und gehen eigene Wege. So  war es auch als vor etwa 58 Jahren die Waldkirchengemeinde selbständig wurde.

Vor 17 Jahren haben sich die Kirchengemeinden von Rosenberg und Gedächtnis zusammengeschlossen. Das gute Verhältnis zur Waldkirchengemeinde hat sich über die Jahre erhalten und wurde gepflegt.

Durch den Pfarrplan 2024 zeichnen sich neue Veränderungen ab. Wir sind aufgerufen näher zusammenzurücken, Aufgaben zu teilen, gemeinsame Projekte zu starten und fortzuführen.

Auf diese Weise können die zukünftigen Einsparungen bei den Pfarrstellen abgefedert werden. Aus diesem Grund haben nun die Kirchengemeinderatsgremien beider Gemeinden beschlossen, eine Fusion beider Kirchengemeinden anzustreben. Beide Gremien werden entsprechende Gespräche aufnehmen und in die Planung einer Umsetzung dieser Fusion gehen.

Heidi Essig im Gemeindebrief 3/2018

Die Fusion ist nun beschlossene Sache

Immer wieder haben wir Sie darüber informiert, was in unserer Gemeinde geplant ist, damit wir gut gerüstet sind, wenn 2024 der neue Pfarrplan in Kraft tritt. Durch den Umzug der Pfarrstelle des Dekans an die Hospitalkirche und die Reduzierung der Pfarrstelle an der Waldkirche um 50 %, müssen die Kirchengemeinratsgremien überlegen, wie diese Kürzungen aufgefangen werden können. Nun haben in den Juni-Sitzungen die Kirchengemeinderäte beider Gemeinden einstimmig beschlossen, eine Fusion anzustreben. Spätestens 2024 soll dieser Prozess abgeschlossen sein.

Eine Steuerungsgruppe wurde eingerichtet. Zu ihr gehören neben den Vorsitzenden der beiden KGR-Gremien auch Pfarrerin Wenzlaff und die Mitglieder, Susanne Wetterich und Ulrich Diez (Waldkirche).  Diese Gruppe wird sich Gedanken machen, wie das Zusammenwachsen beider Gemeinden umgesetzt werden kann. Sich gegenseitig informieren, ist der erste Schritt. D.h. wir werden Protokolle und Sitzungseinladungen austauschen. Die Haushaltspläne werden einander zur Kenntnis gegeben.

Der nächste konkrete Schritt wird unsere Öffentlichkeitsarbeit betreffen. Bald soll es einen gemeinsamen Gemeindebrief und eine gemeinsame Homepage geben.

Wir sind gespannt, was sich in der kommenden Zeit entwickeln wird und setzen auf einen Prozess, der getragen ist von gegenseitiger Wertschätzung und der die Bedürfnisse der Mitglieder unserer Gemeinden im Blick hält.

Heidi Essig - im Gemeindebrief 4/2018