Posaunenchor der Gedächtniskirche

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Posauenchor der Gedächtniskirche

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Der Posaunenchor beim Brunnenfest

Die Gründung des Posaunenchors der Gedächtniskirche am 18. November 1957 geht auf eine Initiative des damaligen Pfarrers Dr. Werner Jetter zurück. Dirigent der ersten Stunde war Burghard Schloemann, später Professor für Tonsatz in Herford.

 

Seit 1964 ist Walter Kobler Dirigent und Seele des gemischten Posaunenchors, der heute 12 Mitglieder, darunter 5 Bläserinnen, im Alter zwischen 19 und 70 Jahren hat, sowie 1 Hund. Das Repertoire reicht von barocken Bläserstücken bis hin zu neuzeitlichen Swingrhythmen.

 

Der Chor gestaltet nicht nur Gottesdienste und Gemeindefeste mit, gelegentlich in doppelchörigem Zusammenspiel mit dem Instrumentalkreis „GedächtnisVielharmonie“. Er spielt an Weihnachten auch regelmäßig Kurrende in der Gemeinde und sieht seine Aufgabe seit Anbeginn darin, an Ostern und Weihnachten vom Kirchturm der Gedächtnis­kirche herab den Menschen – frei nach Pfarrer Jetter – die Botschaft von Jesus Christus auch dann um die Ohren zu blasen, wenn jene zu früher Morgenstunde möglicherweise gar nicht so sehr darauf erpicht sind.

 

Der Chor beteiligt sich in wechselnder Besetzung auch an den Aktivitäten der Posaunenchöre des Stuttgarter Kirchenkreises (u.a. „Starkes Blech“ im Alten Schloss), gestaltet in der Adventszeit seine traditionelle Weihnachtsfeier, die für die ganze Gemeinde offen ist, und beendet vor den großen Ferien die Spielsaison i.d.R. mit einem gemeinsamen Pizzaessen und anschließendem Anschauen eines unterhaltsamen Films im Gedächtnisgemeindehaus.