Unsere Kirchengemeinde

Mittendrin im Westen: Die Rosenbergkirche

An den Hängen der Halbhöhe: Die Gedächtniskirche

Im Nordwesten des inneren Stadtgebiets, sei es "mittendrin" oder bereits an den Hängen der Halbhöhe, findet sich die Gedächtnis- und Rosenberggemeinde mit ihren beiden Kirchen.

 

Im Jahr 2001 haben sich die beiden bis dahin selbstständigen Gemeinden Rosenberg und Gedächtnis zu einer Kirchengemeinde zusammengeschlossen. Und seither wachsen die Teile zusammen, begegnen sich in den Kirchen, im Gemeindeleben, auf den Straßen und Plätzen.

 

Wir sind eine innerstädtische Kirchengemeinde mit ca. 4.500  Mitgliedern und einem großen Angebot an Gottesdiensten, Begegnungsmöglichkeiten und Einrichtungen  Eines wollen wir ganz besonders sein: eine offene und einladende Gemeinde!

 

Der Glaube hat die Menschen in unserer Gemeinde zusammen gebracht. Gemeinsam halten wir diesen Glauben wach und lebendig, bringen ihn ins Gespräch, "reiben" uns an ihm und feiern ihn. Miteinander Gemeinschaft erleben ist uns wichtig - ob in unseren Gottesdiensten oder in den vielfältigen Gruppen und Kreisen für Menschen jeden Alters.

 

Als erste Kirchen im Stuttgarter Talkessel wurden sowohl die durch Bomben stark beschädigte und zu klein gewordene Rosenbergkirche (Wiederaufbau 1956) als auch die erst 1897-99 neugotisch erbaute und im April 1943 völlig zerstörte Gedächtniskirche (Wiederaufbau 1957)  in moderner Form wieder aufgebaut. 2005/2006 konnten wir das 60-Jahr-Jubiläum beider Kirchen feiern.

 

Seit dieser Zeit stehen die beiden Kirchen als Zeugnis des Glaubens für einen Neubeginn und Aufbruch nach dem Zweiten Weltkrieg in der Rosenbergstr. 92 und der Hölderlinstr. 14.

 

Unsere Kirchen sind uns wertvoll - auch wenn sich die Gemeinde und deren Bedürfnisse und Platzbedarf seit damals stetig verändert hat und weiter verändern wird. Diesem Umstand wurde Rechnung getragen mit dem Verkauf des Gemeindehauses in der Rosenbergstraße und dem Umbau der Rosenbergkirche zu einem modernen nachbarschaftsbezogenen Rosenbergzentrum mit einer Verkleinerung des Kirchenraums.

 

Wir erhalten das Bewährte und gestalten das Neue!

Und wir freuen uns, wenn Sie mit uns gehen, bei uns hereinschauen und wir einander begegnen!